Keine „kompostierbaren Biobeutel“ in den Biomüll

Aus z.B. Mais­stärke hergestellte Kunststoff-Müll­beutel sollen angeblich biologisch abbaubar sein. Doch viele kommunale Müll­ent­sorger lehnen „Biotüten“ ab. In den meisten Kompostier­anlagen werden sie – wie andere Plastiktüten – aussortiert. Sie verrotten eben doch nicht schnell genug und gefährden die Qualität des Komposts. Zusätzliche Nähr­stoffe bieten sie sowieso nicht.

Wenn Biomüll in eine Tüte soll, dann am besten in eine aus unbedrucktem Papier. Altpapier saugt Feuchtig­keit und unangenehme Gerüche auf und verrottet auch.

Hier ein interessanter Filmbeitrag zu den vermeintlich abbaubaren Müllbeuteln:

https://www.focus.de/wissen/kompostierbare-plastiktuete-von-wegen-abbaubar-die-wahrheit-hinter-den-bio-muellbeuteln_id_8596024.html

Also: Selbstverständlich gehört Biomüll nur ohne Plastiktüten in unsere Bio-Container – logisch. Ebenso sollten diese teuren, sogenannten Bio-Plastiktüten auch nicht in euren Kompost – damit ihr die nicht in euren Gemüsebeeten wiederfindet.

Unbedrucktes Papier ja – Plastik nein! Eigentlich selbstverständlich – oder?

Augen auf beim Saatgutkauf

Wusstet ihr, dass wo „Sperli“ oder „Kiepenkerl“ draufsteht Monsanto drin sein kann?

Um mehr darüber zu erfahren, hab ich mal gestöbert und diesen interessanten Artikel im Internet gefunden: Saatgut ist Kulturgut

Ebenso lesenswert in diesem Zusammenhang ist dies hier: Samen des WandelsUnd wer sich noch tiefer in die Materie graben möchte, wird in diesem Beitrag sicher fündig:  Monsanto & Co. für Einsteiger

Also Vorsicht bei z.B. Sperli, Kiepenkerl, De Ruiter Seeds usw.


Dann doch lieber samenfeste Sorten im Biohandel kaufen und/oder selber Samen aus euren Lieblingssorten ziehen.

Hier eine (nicht vollständige) Liste von gentechnikfreien und giftfreien samenfesten Saatgut-Webseiten, die unbedenklich sind:

www.biogartenversand.de
www.biogartenladen.de
www.dreschflegel-saatgut.de
www.bingenheimer-saatgut.de
www.vern.de
www.nutzpflanzenvielfalt.de
www.bio-saatgut.de
www.culinaris-saatgut.de/home
www.garten-des-lebens.de/gemuese-und-saatgut
www.gruenertiger.de
www.irinas-tomaten.de
www.kraeuter-und-duftpflanzen.de

www.kraeuterei.de

https://samenfest.de

www.saatgut-vielfalt.de (nicht bio zertifiziert, allerdings ziehen sie ihr Saatgut selbst und haben haufenweise tolle Heil- und Wildkräuter)

www.tomatenretter.de

Übrigens: Bei den Tomatenrettern gibt es ab Mai gegen eine Spende Tomatenpflanzen!
Immer samstags 12-18 Uhr, Reitbrooker Hinterdeich 291. Kontakt: info@tomatenretter.de

Die Feldlerche ist „Vogel des Jahres 2019“

Es kommt selten vor, dass der NABU einen Vogel zum zweiten Mal als Vogel des Jahres ausruft. Die Feldlerche war es schon einmal, und zwar 1998. Schon damals warnte der NABU davor, dass der begabte Himmelsvogel in vielen Gebieten Deutschlands selten oder gar aussterben wird. Seitdem ist mehr als jede vierte Feldlerche aus dem Brutbestand in Deutschland verschwunden.

Mit ihrem Gesang von der Morgendämmerung bis zum Abend läutet die Feldlerche alljährlich den Frühling ein. Doch der Himmel über unseren Feldern ist stummer geworden: Die Intensivierung der Landwirtschaft nimmt Feldvögeln den Lebensraum. Die Feldlerche soll als Jahresvogel stellvertretend für sie und anklagend für die katastrophale Landwirtschaftspolitik in Berlin und Brüssel stehen.

Hier der Gesang der Feldlerche im Video.

 

Übrigens: das Tier des Jahres 2019 ist das Reh – die deutsche Wildtierstiftung stellt hier das vermeintlich bekannte Wildtier vor.

Die Gärtner und das Gift

Viele Hausbesitzer und Kleingärtner handeln illegal, wenn sie unerwünschten Kräutern den Garaus mit Giftmitteln wie z.B. dem umstrittenen Glyphosat machen wollen. Das geht aus dem Jahresbericht 2017 zum Pflanzenschutz-Kontrollprogramm hervor, den das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit im Dezember herausgegeben hat. Bei ca. jeder zweiten Kontrolle stellten Behördenmitarbeiter „unzulässige Pflanzenschutzmittelanwendungen“ fest und verhängten Bußgelder von bis zu 2.000 Euro. Theoretisch sind sie bis zu einer Höhe von 50.000 Euro möglich.

Der Einsatz von chemisch-synthetischen Pestiziden ist leider viel zu selbstverständlich geworden – sogar in Kleingärten werden sie benutzt, dabei ist es gerade hier längst verboten, Pestizide zu verwenden.

Glücklicherweise tolerieren immer mehr Gartenfreunde Wildkräuter ganz bewusst – zumindest in einigen Gartenbereichen, weil sie um ihre Vorzüge wissen: Zahlreiche Schmetterlinge sind auf Brennnesseln, Sauerampfer und Co. als Raupenfutterpflanzen angewiesen. Vögel ernähren sich von den Samen der Wildkräuter und von den Insekten, denen sie Nahrung und Versteckt bieten. So manches „Unkraut“ ist eine vitamin- und mineralstoffreiche Köstlichkeit. Und nicht zuletzt sehen einige Wildkräuter gerade zur Blütezeit ausgesprochen hübsch aus.

Auf der Seite des Umweltbundesamtes erfahrt ihr mehr über Unkraut im Garten: Vorbeugen – tolerieren – entfernen.

Die vernetzte Welt der Pflanzen

Sind euch auch schon mal beim umgraben der Erde so weiße verflochtene Fäden aufgefallen?

Durch die vielen Umgestaltungsarbeiten im Garten in diesem Herbst fielen mir diese zahlreichen Gespinste besonders auf. Sie sind ziemlich robust und ich hab mich erstaunt gefragt, was das wohl sein könnte. Ein Pilz? Eine spannende Sache jedenfalls!

Zufällig entdeckte ich einen Artikel über Pilzgeflechte, die sich mit benachbarten Pflanzen verknüpfen und wahrscheinlich sogar miteinander kommunizieren.

Aber lest selbst:

Die vernetzte Welt der Pflanzen

 

Pferdemist kompostieren

Moin zusammen, Irina – unsere Lieferantin für den Pferdemist (bzw. Ponymist) hat für uns eine erste Anleitung erstellt, um das Beetgold zu kompostieren. Andere Anleitungen folgen!

 

„Zum kompostieren des Pferdemistes ist es am besten den frischen Mist auf den Boden ohne Grasnarbe zu verteilen, hierbei sollte die Höhe von einem Meter nicht überschritten werden!

Der frische Mist darf NICHT direkt an Pflanzen gebracht werden da er im frischen Zustand zu scharf ist für die Wurzeln.

Bei guten Bedingungen siedeln sich dort von alleine die Regenwürmern an und helfen bei der Umwandlung.

Der Mist sollte nicht der vollen Sonnenbestrahlung ausgesetzt sein, leichte Beschattung durch Abdeckung förderlich. Ebenso sollte der Mist nicht völlig austrocknen! Bei Bedarf wässern.

Das umschichten des Mistes ist zur besseren Kompostierung im Frühjahr förderlich. Somit lockert das Substrat auf und es kommt Luft zur Zersetzung heran.

Sollte man jetzt im Herbst ein Hochbeet neu anlegen wollen, ist es möglich den Mist dort schon einzubringen und dort zu kompostieren. Vor der Bepflanzung UMSCHICHTEN und strecken mit Erde.

Wenn man den Mist vollends kompostieren möchte, damit keine Bobbels zu erkennen sind, bedarf es bis zu 2 Jahren Zeit.

Zur schnelleren Kompostierung ist es gut Kürbisse hinein zu pflanzen.

Zum Untermischen ist es aber nach guter Pflege auch im späten Frühjahr für Beete geeignet.

 

Viel Freude und Erfolg wünschen die Produzenten

DIE GROSSSTADTPONYS

 

Ein Trick um lästige Nacktschnecken loszuwerden – hoffentlich!

Aus dem Netz gefischt:

 

Jetzt im Frühling ist die richtige Zeit, die Plagegeister loszuwerden, bevor sie Eier legen können. Ein Däne namens Michael Peterson hat eine – hoffentlich wirksame – Falle erstellt:

Du brauchst:

4 leere Milchkartons
1 l Wasser
25 g Malzextrakt
3 cl Alkohol

Mische das Wasser, Malz und den Alkohol in einer Tasse zusammen. Teile dies auf vier Milchkartons auf. Platziere diese dann in deinen Garten und nach ein paar Tagen verschließe die Milchkartons und schmeiße sie weg. Ich vermute mit Flaschen funktioniert das auch.

WICHTIG! Wenn du die Kartons zusammen sammelst, rät Michael, Handschuhe zu tragen.

Viel Glück! Ich werde das in diesem Frühling ausprobieren!

 

Edit: Ich hab’s nicht ausprobiert – in diesem Jahr hatten die Schnecken Urlaub 😝

Bald ist es wieder soweit

Nicht mehr lange und die Nachtigall-Herren trällern wieder in der Nacht, um die Damen (und uns) durch ihren bezaubernden Gesang zu betören:

Da die Nachtigallweibchen vor allem nachts aktiv sind, kommen auch wir in den Genuss der klangvollen Brautwerbung – die anderen Vögel sind zu der Zeit still.

Frühmorgens dagegen zwitschern die Männchen und auch die verpaarten Artgenossen zusammen zur Revierverteidigung.

Und wo nisten die Nachtigallen?

Das tun sie nicht etwa auf Bäumen, sondern am Boden im Unterholz, am Buschrand oder an Wegrändern. Am liebsten in dichter Krautvegetation und mit einer Laubschicht, manchmal nur einen Meter vom Wegesrand entfernt. Deshalb sollen diese sogenannten Krautsäume bis Ende der Brutzeit im Juni nicht gemäht werden, auch das Harken von Laub an Hecken- und Buschrändern kann die Nester dieser Nützlinge zerstören.

Die Nahrung

Die Nachtigall ernährt sich von Insekten und ihren Larven, Würmern oder Raupen, manchmal auch von Spinnen oder anderen wirbellosen Tieren. Im Spätsommer und Herbst sind Beeren ihre hauptsächliche Nahrung.Nachtigall

Mehr Infos – NABU: Kleiner Vogel, gewaltige Stimme

 

Interview in der „taz“ mit einer Naturjournalistin übers Gärtnern

http://taz.de/Naturjournalistin-uebers-Gaertnern/!5387997/

 

„Pflanzen dürfen sich nie irren“

Auch Gemüse wünscht eine artgerechte Haltung. Ein Gespräch über die zehn Jahreszeiten, den Hype um alte Sorten und den Trainingseffekt von Kompostdüngung.

taz.am wochenende: Frau Dudda, Sie sagen, im Garten gibt es nicht vier, sondern zehn Jahreszeiten. In Berlin blüht eben der Krokus, für welche Saison steht das?

Eveline Dudda: Ich muss Sie enttäuschen, an Zwiebelpflanzen lässt sich das nicht ablesen. Wenn Krokus oder Tulpen, die typischen Frühjahrsblumen, aus dem Boden kommen, dann ist das hormonell oder lichtbedingt. Für den Gärtner ist aber viel wichtiger, welche Temperatur der Boden hat. Wir befinden uns noch im Vorfrühling. Der fängt mit den Schneeglöckchen an und hört mit der Forsythienblüte auf. Darauf folgt im phänologischen Kalender der Erstfrühling. Dann kann man die Rosen schneiden.

Was sind das, phänologische Jahreszeiten?

Sie werden nach der Entwicklung der Natur eingeteilt. Sie folgen keinem festen Datum und sind je nach klimatischen Bedingungen überall und jedes Jahr anders. Leider wird das nicht in allen gärtnerischen Bereichen beachtet. Gerade beim Gemüse.

Das ist mein Thema. Ich will als Koch meine Zutaten selbst anbauen. Ich habe hier eine Packung Kohlrabisamen. Da steht: „Aussaat im März“. Ist es dafür nicht schon zu spät?

Es schadet nie, im Frühling länger zu warten. Ich komme aus der Schweiz. Was will man da säen, wenn die Bergregionen noch in Schnee versinken? Kohlrabi wächst dort auch. Aber man braucht den Erstfrühling, um die ersten Salate oder Kohlrabi auszupflanzen. Der beginnt erst, wenn die Forsythien blühen.

Welche Pflanze sagt dem Gemüsegärtner noch „Jetzt ist Pflanzzeit“?

Der Huflattich ist gut. Er kommt fast überall vor. Wenn er blüht, hat der Boden sechs Grad oder mehr, und die Temperatur ist ideal, um Steckzwiebeln zu pflanzen, Zuckererbsen oder Puffbohnen zu säen. Das sind sehr kältetolerante Pflanzen.

Sie haben ein Buch geschrieben, der Titel ist „Spriessbürger“. Darin plädieren Sie generell, als Gärtner mehr die Natur zu beobachten. Machen Gärtner das denn nicht?

Ich habe da einige Fragezeichen. Es wird zurzeit mit vielen Mythen Geschäft gemacht. Angefangen von den Mondkalendern bis hin zu Mischkulturentabellen. Ihr Nutzen ist mehr als zweifelhaft. Übrigens sind auch die Eisheiligen ein solcher Mythos.

Sie finden jedes Jahr vom 11. bis 15. Mai statt. Erst danach, so die Empfehlung, soll man Tomaten und anderes frostempfindliche Gemüse ins Freie stellen.

Laut der Legende soll an diesen Tagen der letzte Frost in Mitteleuropa auftreten. Viele Leute halten sich sklavisch an dieses Datum, anstatt sich die Natur in ihrem Garten und der Umgebung anzusehen.

Das ist zuverlässiger?

Aber natürlich. Pflanzen dürfen sich nicht irren, sonst werden sie brutal bestraft: Wenn sie in der Blüte noch einmal in die Kälte reinkommen, dann schlaucht sie das so sehr, dass sie früher oder später daran zugrunde gehen. Im Gegensatz zu den Meteorologen im Fernsehen riskieren Pflanzen mit einer falschen Prognose Kopf und Kragen.

Gemüsegärtnern liegt gerade stark im Trend. Da gibt es auch viele Instantangebote: Kartoffelsäcke für den Balkon oder Anbau-Sets für den Küchentresen. Verkauft werden sie mit der Botschaft: „Wasser rein, fertig.“

Ich finde das nicht unproblematisch. Mir geht es darum, dass Pflanzen artgerecht angebaut werden, so ähnlich wie wir uns das auch bei der Tierhaltung wünschen. Dafür ist der Gärtner verantwortlich. Was Sie ansprechen, ist oft kontraproduktiv. Das beginnt schon mit den Kräutern in den viel zu kleinen Töpfchen aus dem Supermarkt. Die sehen am Anfang noch schön aus, aber wenn sie nicht verpflanzt werden, gehen die Pflanzen nach einigen Wochen ein, wenn Sie Glück haben, vielleicht erst nach ein paar Monaten. Ich finde, hier werden Pflanzen vielfach vergewaltigt.

Ich komme eher zu dem Schluss, mir fehlt der grüne Daumen, wenn ich wieder einen Kräutertopf wegwerfen muss.

So geht es wahrscheinlich vielen. Genau dieses Frusterlebnis ist in solchen Angeboten schon angelegt, genau wie in manchen Gärtnermythen.

Auch alte Sorten sind gerade sehr in Mode, zum Beispiel alte Apfelsorten.

Alte Sorten werden für meinen Geschmack zu sehr glorifiziert. Sie gelten als robust, schmackhaft und ertragreich. Aber das ist meist nicht der Fall. Sie werden ja häufig nur deshalb nicht mehr angebaut, weil sie zu krankheitsanfällig waren oder geschmacklich nicht im Trend. In der Tendenz sind alte Sorten schwieriger im Anbau als neue Sorten – und auch nicht so ertragreich. Ich habe durchaus alte Sorten im Garten, aber nicht nur. Die Freude am Gärtnern hängt auch davon ab, ob und was man ernten kann.

Wie sind Sie eigentlich dazu gekommen?

Ich war mit achtzehn alleinerziehende Mutter und hatte nicht viel Geld. Also habe ich versucht, viel aus dem Garten zu holen. Und das hat mich nie mehr losgelassen.

In Ihrem Buch geht es auf vielen Seiten um Kompost. Die Vorstellung, für Pflanzen Nahrung zuzubereiten, hat den Koch in mir angesprochen.

Letztendlich kommt zurück, was wir den Pflanzen geben. Organismen, die biologisch gedüngt werden, müssen mehr arbeiten, um zu den Nährstoffen zu kommen. Sie müssen den Kompost erst aufschließen, um den Stickstoff rausziehen können – anders als bei synthetischem Dünger. Der ist für sie wie für uns weißer Zucker. Pflanzen, die sich ein wenig anstrengen müssen, werden kräftiger. Und gesunder Stress bedeutet auch, dass sie besser schmecken. Man kann inzwischen nachweisen, dass sie mehr geschmacksgebende Inhaltsstoffe haben. Bei Tomaten beispielsweise verändert sich die Zucker-Säure-Balance, wenn die Pflanze ein bisschen gefordert wird, aber nicht zu sehr.

Kocht man denn anders, wenn man eigenes Gemüse verwendet?

Das Gemüse aus dem eigenen Garten hat mehr Charakter. Und das gibt auch dem Gericht mehr Charakter. Ich beobachte, dass ich deswegen viel weniger Zutaten und Gewürze verwende, wenn ich koche. Ich kann das Gemüse Gemüse sein lassen. Und es fordert die Kreativität. Ich liebe es, wenn ich mir einen Kopf machen muss, wie ich mit der Zucchinischwemme zurechtkomme. Oder was ich mit einer Handvoll Erbsen anfange, weil der Garten im Moment nicht mehr hergegeben hat.

Eveline Dudda, 57

ist eine der profiliertesten Agrar- und Gartenjournalistinnen der Schweiz. Ihr Buch „Spriessbürger“ ist ein Handbuch für den Anbau von Gemüse und Salat. Die Deutsche Gartenbaugesellschaft hat es in die „Top 5 der besten Gartenbücher 2016“ aufgenommen.